Vergiss New York

Vergiss New York

Nach einem erholungsbedürftigen sehr ruhigen Freitag – geht es heute wie von Herrn Schmitz geplant auf zu den Bunglebungles. Einer erst 1982 entdeckten und erschlossenen Felsformation deren Erscheinungsbild an Bienenkörbe erinnert. Sie fehlen in keinem Bildband über Westaustralien und waren von Anfang an eines der Musts auf unserem Plan.

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Der Weg bis zu den Felsenlabyrinthen die vor 350 Millionen Jahren mal als Riff fungiert haben, führt über eine über 50 km staubige Piste. Nix für unser Luxus-Mobil, deshalb hat Herr Schmitz den Heli-Modus angeordnet. 12 Uhr sind wir bestellt . Ja und dann, fehlen mir ein wenig die Worte für das was wir erleben dürfen. Wir fliegen 8 Minuten über das flache Land, das wir schon von der Straße kennen – von oben sieht es noch unendlicher aus.

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Und dann tauchen sie auf. Die ersten Schluchten und Bungles. Unsere Pilotion, eine  Holländerin, ist trotz sicher hundertfacher Überquerung noch immer begeistert, und zeigt uns all die tiefen Einschnitte mit den orangenen und grauen Streifen die durch die Ablagerungen in trockenen und feuchten Zeiten entstanden sind.  Viele der Gorgess und Bungles würde man vom Boden aus niemals sehen. Da wir uns selbstverständlich für einen Flug „open doors“ entschieden haben, ist das alles ein sehr unmittelbares Erlebnis.

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Am 12. Dezember letzten Jahres sind wir ja zu meinem 50sten Geburtstag mit einem Heli über New York geflogen. Tolles Erlebnis. Wirklich. Doch nach 40 Minuten Rundflug sind wir geflasht und uns völlig einig: „Vergiss New York“ ist alles was ich sage als ich aussteige,und die Bilder werden niemals alles so wiedergeben können wie es in unseren Köpfen ist.

Helikopterflug über die #bunglebungles. #schmitzeontour #einfachnurwow

Ein von Beate Schmitz (@marmitz) gepostetes Video am

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