manga las vegas

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Es lässt sich nicht mehr wegdiskutieren. Unser Japan-Trip ist fast vorbei. Heute der letzte ganze Tag ohne Umzug. Wir haben uns für morgens den Tsukiji-Fischmarkt vorgenommen. Dort ist zwar nicht der ganz große Fischmarkt mit Tunfischauktion und allem pipapo – aber dafür wars heute morgen im Bett eh zu gemütlich, wir sind nicht ganz so früh dran heute. Aber gerade rechtzeitig, um mit ein paar Häppchen vom Stand das Frühstück zu kompletieren.  

Tsukiji-Fischmarkt – die perfekte Verlängerung des Frühstücks.
Seeigel mit Wasabi. Hatten wir schon mal. War nicht ganz so unser Fall.

Von dort geht es weiter zum Stadteil Ginza – der Nobelmeile von Tokyo. Der obligatorische Besuch im Apple-Store fällt dieses mal leider aus, wegen Anstehens in der prallen Sonne. Nachdem ich das neue iPhone schon irgendwo in Osaka in einem Telefon-Shop angefasst habe in der Sonne warten?  Nö. Die wie immer professionelle Einschätzung der Länge der Schlange durch Herrn Schmitz findet unter erschwerten Bedingungen statt. Es sind geregelte Lücken in der Ansteh-Schlange. Wegen Ausfahrten. Er einigt sich mit sich selbst auf die Länge eines 3/4 Fußballfeldes. 

Maiko mit Solarantrieb. Könnte ein Reisemitbringsel sein :-)

Ja wir bummeln. Wir shoppen ein wenig. Wir essen buntes Eis und vertrödeln die Zeit bis zum Abend. Da soll die lange geplante Manga-Führung im Stadtteil Akihabara stattfinden. Ich will’s mit der Spannung nicht übertreiben – die Führung fand nicht statt, da der Guide nicht aufgetaucht ist. Der Chat mit Get you Guide per whatsapp war nett – Tour storniert. Geld zurück. Nicht so schlimm. 

Manga-Mädels

Wir machen unsere Tour durchs Manga – Las Vegas einfach selber. Wir sind zwar nicht schlauer, wieso der Hype etc., aber wir haben Spaß beim Versuch an den Crane-Automaten ein Pikachu zu befreien. Wir scheitern aber glorios. Erfolgreicher sind wir beim Souvenir-Shopping.  

Das Abendessen ist unspektakulär in einem Ramen-Lokal. Hier in Tokyo ist es schon mal zwei Stockwerke unter der Erde und nur über steile Treppen erreichbar. Aber wir sind uns beim gemeinsamen experimentellen Trinken sehr, sehr einig: Besser kann ein solcher nicht Urlaubstag gar nicht enden. 

 

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