{"id":1381,"date":"2012-11-09T18:34:06","date_gmt":"2012-11-09T17:34:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.all-about-schmitz.de\/wordpress\/?p=1381"},"modified":"2012-11-09T18:34:56","modified_gmt":"2012-11-09T17:34:56","slug":"liveticker-jaisalmer-jodhpur-mumbai-goa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.all-about-schmitz.de\/wordpress\/blog\/liveticker-jaisalmer-jodhpur-mumbai-goa\/","title":{"rendered":"Liveticker: Jaisalmer &#8211; Jodhpur &#8211; Mumbai &#8211; Goa"},"content":{"rendered":"<p> Freitag, 9.  Okt. 12, 9 Uhr \/ Ein Ort absoluter Ruhe. Keine nervenden Ger\u00e4usche, keine weiteren Menschen &#8230; Stille &#8230; Leere. Wir haben diesen Sehnsuchtsort gefunden: ein buddhistisches Kloster im Himalaya? Eine W\u00fcste oder ein stiller See? Fast, es ist der Flughafen von Jodhpur.<\/p>\n<p>Wir sind tats\u00e4chlich die einzigen hier. Nein, nicht nur die einzigen Flugg\u00e4ste, sondern halt die einzigen Menschen. Nur eine verirrte Taube gurrt Selbstgespr\u00e4che.<\/p>\n<p>Vor 5 Stunden sind wir vom rund 300 Km entfernten Jaisalmer losgefahren, da wir heute von Jodhpur \u00fcber Mumbai an die Str\u00e4nde Goas fliegen wollen. Der Flug geht so kurz vor 14 Uhr. Beate quittiert die anstehende Wartezeit mit einem L\u00e4cheln. Entweder ist sie noch hundem\u00fcde. Oder tiefenentspannt. Oder beides.<\/p>\n<p>9:13 Uhr \/ Wir haben also noch etwas Zeit. Zeit uns dar\u00fcber zu freuen, dass uns der Taxifahrer \u00fcberp\u00fcnktlich abgeholt hat. Nicht selbstverst\u00e4ndlich in einem Land, in dem Zeit als etwas \u00fcberaus Relatives und P\u00fcnktlichkeit als regelrecht unh\u00f6flich angesehen wird. Zeit dar\u00fcber zu staunen, dass &#8211; au\u00dfer den \u00fcblichen entgegenkommenden Geisterk\u00fchen &#8211; auf der Fahrt nichts nennenswertes passiert ist.  Zeit, Wetten abzuschlie\u00dfen, ob und wann die Gesch\u00e4fte des Flughafens \u00f6ffnen. Es sind genau 3 an der Zahl: ein kleiner Buchladen, der erstaunlicher weise diverse Bildb\u00e4nde \u00fcber Indien f\u00fchrt, ein Buch \u00fcber das Kama Sutra sowie weiterer diverse Bildb\u00e4nde \u00fcber Indien.<\/p>\n<p>Schr\u00e4g gegen\u00fcber eine noch kleinere Drogerie mit h\u00fcbsch aufgereihten Produkten wie Shampoos und Hautcremes f\u00fcr die Damen. F\u00fcnf Schritte weiter noch ein noch kleinerer Kiosk, der diverse Getr\u00e4nke sowie Chips und Kekse anbietet.<\/p>\n<p>Wir werden also in den n\u00e4chsten Stunden viele bunte Bilder gucken, unsere Haare und Haut gesund pflegen und uns furchtbar ungesund ern\u00e4hren. Wir haben einen Plan &#8230; und Zeit. Vielleicht h\u00e4tten wir doch ein wenig sp\u00e4ter losfahren sollen. Immerhin, auf dem Timetable sind f\u00fcr heute handschriftlich (!) 4 Fl\u00fcge aufgef\u00fchrt. Zwei Starts und zwei Landungen. Hinter jedem steht vermerkt &#8222;on time&#8220;. Hm, vielleicht ist dies aber auch die Timetable von gestern.<\/p>\n<p>9.31 Uhr \/ Flughafenpersonal trifft ein. Genauer, ein Mann vom Reinigungsdienst, der mit einem Besen den in der Halle verstreuten M\u00fcll innerhalb k\u00fcrzester Zeit kunstvoll zu einem h\u00fcbschen Haufen rund um den einzigen und entsprechend \u00fcbervollen M\u00fclleimer des Flughafengeb\u00e4udes auft\u00fcrmt.<\/p>\n<p>9:43 Uhr\/ Zwei weitere Passagiere betreten das Geb\u00e4ude. Rucksacktouristinnen aus Spanien oder so. Kurz inspizieren sie den Check-In Schalter. Schon aus der Entfernung heraus ein aussichtsloses Unterfangen, denn 1. schm\u00fcckt den Schalter ein gro\u00dfes &#8222;Closed&#8220; Schild und 2. ist noch kein weiteres Flughafenpersonal in Sicht, geschweige denn am Schalter.<\/p>\n<p>9:54Uhr \/ Beate legt sich l\u00e4ngs auf eine Sesselreihe und versucht zu schlafen.<\/p>\n<p>9:56 Uhr \/ Beate richtet sich wieder auf.<\/p>\n<p>10 Uhr \/ Ein weiterer Mensch betritt den Flughafen. Es ist der Kioskbesitzer, der selbigen dankenswerterweise umgehend \u00f6ffnet. Ich besorge uns jeweils eine Dose mit Mango- und Orangensaft zum Fr\u00fchst\u00fcck.<\/p>\n<p>10.04 Uhr \/ Weiteres Personal str\u00f6mt im vollen Dutzend regelrecht in das Geb\u00e4ude.<\/p>\n<p>10.14 Uhr \/ Ich bereichere den M\u00fcllhaufen neben der \u00fcbervollen M\u00fclltonne mit jeweils einer Mango- und Orangensaftdose.<\/p>\n<p>11 Uhr \/ Offensichtlich sind wir beide ein wenig weggenickt. Menschen, viele Menschen bev\u00f6lkern das Geb\u00e4ude. Angestellte, Passagiere, Sicherheitspersonal &#8230; puh, fast k\u00f6nnte man den \u00dcberblick verlieren. Oh, sogar der M\u00fcllhaufen neben der M\u00fclltonne ist verschwunden. Beate schl\u00e4ft.<\/p>\n<p>11.07 Uhr \/ Die Elektrizit\u00e4tsversorgung scheint auf einem neuen H\u00f6hepunkt seiner Leistungsst\u00e4rke angekommen zu sein. Zumindest strahlt uns jetzt ein eben noch dunkles Schild mit der Aufschrift &#8222;Airports Authority of India Welcomes you&#8220; an. Danke.<\/p>\n<p>11.12 Uhr \/ Beate ist wieder wach und st\u00fcrzt sich sogleich in Aktivit\u00e4ten. Kaffee sowie 2 Sandwiches mit Spinat und K\u00e4se besorgt sie. In Ermangelung an Wechselgeld beim Kioskbesitzer au\u00dferdem noch eine Packung Kaugummis.<\/p>\n<p>11.46 Uhr \/ F\u00fcr Statistikfreunde: von der Decke h\u00e4ngen 33 Ventilatoren (davon 31 aus) sowie 150 Leuchtstoffr\u00f6hren, 142 davon funktionst\u00fcchtig. Weiterhin 12 nebeneinander aufgereihte ziemlich gro\u00dfe Uhren, 2 Feuerl\u00f6scher, 90 Sitzpl\u00e4tze, 1 ca. 1&#215;3 m gro\u00dfes Foto mit G\u00e4nsebl\u00fcmchen (Sicht von oben), 2 R\u00f6ntgenger\u00e4te f\u00fcr das Gep\u00e4ck. 6 Pissoirs, 3 europ\u00e4ische Toilettensitze, 1\/2 Rolle Klopapier, 2 Waschbecken und 2 Handtrockner au\u00dfer Funktion auf der Herrentoilette.<\/p>\n<p>Dem Rechercheauftrag f\u00fcr die Damentoilette ist Beate noch nicht nachgekommen.  Das gibt sicher Minuspunkte beim Toilettenkarma (unter Fachleuten kurz KK genannt f\u00fcr Klokarma).<\/p>\n<p>11.50 Uhr \/ Wir checken f\u00fcr unseren Flug ein. Die Dame am Check-In legt keinerlei Wert auf einen Blick in unsere Ausweise. Entweder hat sie einen R\u00f6ntgenblick oder einfach keinen Bock. M\u00f6glichkeit 2 scheint die wahrscheinlichere zu sein. Auf meiner Bordkarte wird mein Vorname als &#8222;Gorg&#8220; vermerkt.<\/p>\n<p>11.54 Uhr \/ Sitzplatzwechsel, einfach so.<\/p>\n<p>12.27 Uhr\/ Eine sehr h\u00fcbsche junge Inderin l\u00e4chelt mich \u00fcberaus freundlich, ja fast herausfordernd an &#8211; von einem gegen\u00fcberliegenden Werbeplakat der Jodhpur National University. Wer Interesse hat (an der Uni nat\u00fcrlich): <a href=\"http:\/\/www.jodhpurnationaluniversity.com\" x-apple-data-detectors=\"true\" x-apple-data-detectors-type=\"link\" x-apple-data-detectors-result=\"1\">www.jodhpurnationaluniversity.com<\/a>.<\/p>\n<p>12.45 Uhr\/ Beate rettet ihr KK. Also Nachtrag f\u00fcr die Statistik: auf der Damentoilette befindet sich 1 Sitz- und 1 Hocktoilette sowie 0 Rollen Klopapier.<\/p>\n<p>12.51 Uhr \/ Ein Gesch\u00e4ft hatte ich \u00fcbersehen bzw. fehlinterpretiert. Es scheint sich um einen Fachhandel f\u00fcr Kirchturmuhren zu handeln, denn die hier angebotenen St\u00fccke sind EXTRA-LARGE. Keine von denen passt auch nur ansatzweise in einen handels\u00fcblichen Koffer, geschweige denn ins Handgep\u00e4ck. Wir spekulieren \u00fcber das Gesch\u00e4ftsmodell.<\/p>\n<p>13.06 Uhr \/ Haben den Security Check hinter uns. Hier darf man Wasserflaschen mit in den Flieger nehmen. Voraussetzung: man mu\u00df vor den Augen des tarnbeige uniformierten Security Personals ein paar Schluck aus der Flasche trinken. Mache ich. \u00dcberlege mir kurz nur so zum Spa\u00df umzukippen. Verzichte jedoch, um weder eine internationale noch eine Ehekrise heraufzubeschw\u00f6ren.<\/p>\n<p>13.17 Uhr \/ Am Security Check ist offensichtlich ein Beutel mit ein paar W\u00e4schest\u00fccken \u00fcbrig. Eine Uniformierte fragt durch den Warteraum br\u00fcllend nach dem Inhaber. Niemand meldet sich.<\/p>\n<p>13.25Uhr \/ Boarding Time. Fluggesellschaft: Air India. Flugzeugtyp: A319. Erst vor wenigen Monaten stellte sich v\u00f6llig \u00fcberraschend heraus, dass nicht alle indischen Piloten f\u00fcr ihre Lizenz die Pr\u00fcfer durch Fachwissen, sondern durch die eine oder andere Spende finanzieller Natur \u00fcberzeugten. Wir haben die Sitze 10 B und C. Mal abwarten ob wir, nachdem der Flieger wieder Bodenkontakt hat, immer noch in einem St\u00fcck diese Pl\u00e4tze inne haben. Immerhin, wir sitzen nur eine Reihe hinter dem Notausstieg. K\u00f6nnte also klappen.<\/p>\n<p>14.03 Uhr \/ Eine ziemlich h\u00fcbsche Stewardess die ziemlich genau wei\u00df, dass sie ziemlich h\u00fcbsch ist, serviert ziemlich laffe Sandwiches.<\/p>\n<p>15.12 Uhr \/ Touchdown in Mumbai. Alles noch an seinem Platz.<\/p>\n<p>15.22 Uhr \/ Mit dem Bus vom Flieger zum Terminal. Nach knapp 25 Sekunden hupt der Fahrer das erste Mal. Es folgen weitere. Der Blick aus dem Fenster bietet keine Antwort auf das Warum.<\/p>\n<p>16 Uhr \/ Terminalwechsel f\u00fcr den Weiterflug um 18.55h. Wir finden den Weg nicht und nehmen drau\u00dfen eine Rikscha. Nach knapp 3 Minuten sind wir da. Der Fahrer schwafelt ebenso falsch l\u00e4chelnd wie ma\u00dflos unversch\u00e4mt was von 1.500 Rupien (21 \u20ac). Beates Tiefenentspannung ist schlagartig vor\u00fcber.  8 Rupien pro Km gelten bei Taxis als Regel. Genau so schlagartig entspannt sie sich wieder, denn ich gebe dem Fahrer nach sehr kurzer und sehr intensiver Verhandlung  10 Rupien.<\/p>\n<p>16.05 Uhr \/ Check-In f\u00fcr den Flug nach Goa. Auf Beates Bordkarte wird ihr Vorname als &#8222;Geb Lask&#8220; vermerkt.<\/p>\n<p>17.12 Uhr \/ Der Flughafen in Mumbai ist erwartungsgem\u00e4\u00df wesentlich gr\u00f6\u00dfer als der in Jodhpur. Deshalb unterbleiben an dieser Stelle weitere statistische Angaben.<\/p>\n<p>17.36 Uhr \/ Eine der Flughafenbars macht tats\u00e4chlich Werbung mit Oktoberfest Bier. Globalisierung sollte wesentlich klarere Grenzen haben. \u00dcbrigens hat noch kein Bier oder Wein in diesem Urlaub unsere Kehlen befeuchtet. Warum? Warum nicht?!<\/p>\n<p>18.02 Uhr \/ Beate spendiert 2 Samosas: Gem\u00fcse in einem pyramidenf\u00f6rmigen, frittierten Teig. Der Sch\u00e4rfe nach zu urteilen definitiv nicht die Touristen-Variante.<\/p>\n<p>18.58 Uhr \/ Boarding. Der Busfahrer hat es auf dem Weg vom Terminal zum Flieger tats\u00e4chlich geschafft, nicht zu hupen. Wahrscheinlich ist das Ding kaputt.<\/p>\n<p>19.17 Uhr \/ Startflug \u00fcber Mumbais Lichtermeer. Und dann schnell \u00fcbers richtige Meer. Alles stockd\u00fcster.<\/p>\n<p>21.35 Uhr \/ Von der trockenen W\u00e4rme Rajastans in die feuchte Hitze Goas. Dampfende 29 Grad schlagen uns entgegen.  Ab ins Taxi. Noch 70 Km bis zu unserer Unterkunft (<a href=\"http:\/\/www.homeispatnem.com\" x-apple-data-detectors=\"true\" x-apple-data-detectors-type=\"link\" x-apple-data-detectors-result=\"2\">http:\/\/www.homeispatnem.com<\/a>) am Patnem Beach.<\/p>\n<p>22.47 Uhr \/ Ankunft. Endlich! Hat &#39; ne Weile gedauert, bis unser Kamikaze-Fahrer unsere Unterkunft gefunden hat. Die Unterkunft ist klein, einfach, sauber. Und liegt direkt am Strand. Wir h\u00f6ren im Bett liegend die Wellen ans Ufer rollen. Feierabend &#8230; das Wochenende wartet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Freitag, 9. Okt. 12, 9 Uhr \/ Ein Ort absoluter Ruhe. Keine nervenden Ger\u00e4usche, keine weiteren Menschen &#8230; Stille &#8230; Leere. Wir haben diesen Sehnsuchtsort gefunden: ein buddhistisches Kloster im Himalaya? Eine W\u00fcste oder ein stiller See? Fast, es ist der Flughafen von Jodhpur. Wir sind tats\u00e4chlich die einzigen hier. 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