{"id":1383,"date":"2012-11-11T09:27:43","date_gmt":"2012-11-11T08:27:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.all-about-schmitz.de\/wordpress\/?p=1383"},"modified":"2012-11-11T09:27:44","modified_gmt":"2012-11-11T08:27:44","slug":"no-wi-fi-in-paradise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.all-about-schmitz.de\/wordpress\/blog\/no-wi-fi-in-paradise\/","title":{"rendered":"No Wi-fi in Paradise"},"content":{"rendered":"<p> Die Ankunft hier war ja eher d\u00fcster und etwas kompliziert. Da unsere Bleibe zwar einen Internetauftritt hat und auch elektronisch errreichbar ist &#8211; bei den Einheimischen aber als &#8222;Home&#8220; bekannt ist und wir uns beim Nachfragen immer auf den zweiten Teil des Names &#8222;Beachfront Hotel&#8220; konzentriert hatten. Zumal &#8222;Home&#8220; so im Logo versteckt ist, dass es zwar dekorativ wichtig ist, wir aber auch wegen der Position des Logos eher an den Homebutton gedacht hatten. Wer wei\u00df schon was Webdesigner hier alles rauchen. Nun gut. Die Website scheint eh seit 2009 nicht mehr aktualisiert worden zu sein. Ist auch nicht notwendig. Der Laden l\u00e4uft auch so. Obwohl keine Buchung \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.tripadvisor.de\/Hotel_Review-g1239601-d1314938-Reviews-Home_Beachfront_Restaurant_Hotel-Patnem_Goa.html\" target=\"_self\" title=\"37 tripadvisor empfehlungen\">Tripadvisor<\/a> m\u00f6glich ist &#8211; haben sich doch 37 Leute die M\u00fche gemacht dort einen Kommentar einzustellen. <\/p>\n<div class=\"separator\" style=\"clear: both; text-align: left;\"><a href=\"https:\/\/lh4.googleusercontent.com\/-3kuRtofBmm4\/UJ9hKaqPyqI\/AAAAAAAADyM\/zg_LuaRWgj4\/s1280\/IMG_0393.JPG\" target=\"_blank\" style=\"clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;\" rel=\"lightbox[1383]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lh4.googleusercontent.com\/-3kuRtofBmm4\/UJ9hKaqPyqI\/AAAAAAAADyM\/zg_LuaRWgj4\/s350\/IMG_0393.JPG\" id=\"blogsy-1352622445940.1765\" class=\"alignleft\" width=\"350\" height=\"261\" alt=\"\"><\/a><\/div>\n<p>Bisher haben wir wenig \u00fcbers Wetter erz\u00e4hlt. Das hat jetzt sofort ein Ende. In Jaisalmer war es staubtrocken und recht hei\u00df. So staubtrocken, dass mich mein Husten so genervt hat, dass wir Hustensaft gekauft haben. Mit Codein. Einfach so. Gutes Schlafmittel \u00fcbrigens ;-) Und in Udaipur war das Klima trocken und warm. Ideal quasi. Ganz gute Luft. Aber trocken. In Delhi am Anfang wars vor allem sehr mit Smog vernebelt. Keine gute Luft. Warm wars auch. <\/p>\n<p>Und hier im S\u00fcden von Goa? Feucht. Und warm. Auch nachts bei unserer Ankunft. Aber weiche Luft. Wie klebrige Seide. Gut f\u00fcr die Atemwege. Tags\u00fcber geht hier im Schatten des angeschlossenen Restaurants eine angenehme leichte Brise. Unter Palmen. Mit Blick auf die Wellen und das Arabische Meer. \u00dcber den etwa 40 Meter breiten und 1 km langen hellen Sandstrand. Vorbei an K\u00fchen und einigen wenigen Fischerbooten. <\/p>\n<p>Wir haben gerade gefr\u00fchst\u00fcckt. Fruit Salad M\u00fcsli. Eine \u00fcberaus leckere Mischung und wir trinken Kaffee. Weil er ist hier trinkbar und sogar lecker. Wie alles was hier auf den Tisch kommt. Die <a href=\"http:\/\/www.homeispatnem.com\/\" target=\"_self\" title=\"Website von unserer unterkunft. L\u00e4nger nicht aktualisiert\">Hotelanlage<\/a> (das greift etwas hoch) ist ein wunderbares kleines Paradies f\u00fcr gehobene Backpacker-Anspr\u00fcche. F\u00fcr 1.500 Rupien (ca. 22,50 EUR) pro Nacht kann man eins der kleinen aber h\u00fcbschen Apartments mieten. Mit Ventilator, Moskitonetz und Bad. Nur Kaltwasser &#8211; das ist aber bei diesen Temperaturen eher unwichtig. Gef\u00fchrt wird das ganze von einer Britin, die wei\u00df was Touris m\u00f6gen. Liebevoll eingerichtete einfache Zimmer. Wei\u00df gestrichen. Kleine Veranden davor. Man kann das Meer rauschen h\u00f6ren und die Nachbarn (wenn man Pech hat, so wie in der ersten Nacht) Ansonsten keine Hupen, nur Kr\u00e4hen die einen morgens aus den Federn holen. <\/p>\n<p>Alle sind chillig drauf &#8211; viele Briten hier &#8211; und Gott sei Dank ist ja gerade kein gr\u00f6\u00dferes Fu\u00dfballevent in der N\u00e4he. Die Bedienungen sind nett. Auch Frauen d\u00fcrfen hier beim housekeeping mithelfen. Au\u00dfer einem Jungen der hier Sonntag morgens versucht die Indian Sunday Times loszuwerden hat noch keiner irgendetwas verkaufen wollen. So l\u00e4sst es sich aushalten. Mit Lesen und Baden. Cappuccino trinken, im Hintergrund l\u00e4uft irgendein gef\u00e4lliger Barock-Mix. Zum Gl\u00fcck kein Reggae. Das hatten wir in Udaipur schon bis zum Abwinken. Ab und zu versichern wir uns gegenseitig wie gut wirs doch haben &#8211; und erinnern uns an Varanasi. Oder Udaipur. Oder die W\u00fcstentour in Jaisalmer. Oder sind einfach nur hier im Jetzt und genie\u00dfen. Ja bin ein wenig esoterisch heute. Scheint an der indischen Luft zu liegen. <\/p>\n<p>Achja. Wi-fi gibts hier keins im Paradies&#8230; Daf\u00fcr muss man ein paar Meter gehen..<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Ankunft hier war ja eher d\u00fcster und etwas kompliziert. Da unsere Bleibe zwar einen Internetauftritt hat und auch elektronisch errreichbar ist &#8211; bei den Einheimischen aber als &#8222;Home&#8220; bekannt ist und wir uns beim Nachfragen immer auf den zweiten Teil des Names &#8222;Beachfront Hotel&#8220; konzentriert hatten. 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